Freitag, 29. Dezember 2017

Jahresende

Mein Blick fällt aus dem Fenster
hinaus in die weite Natur auf
sonnenbeschienene Fluren
blinken Eiskristalle die
aussehen wie gezuckert 
Wolkenberge jagen fliehend schnell über dem weißblau des Himmels 
verändern im Sekundentakt ihre Formationen
lassen Sturmböen ahnen auch in den sich biegenden Baumwipfeln 
Sportgeräte für Vögel aller Arten die im Winter
hier bleiben und sich angepasst haben.
Über allem die Einsamkeit der winterlichen Natur
Stille und schwebende Hoffnung ahnend
dass ein neues Jahr wieder von vorne beginnt
im Wechsel der Zeiten.

Sonntag, 16. Juli 2017

Ein Sommer-Gedicht

Sonne, hell und licht,
sich in klarem Wasser bricht.
Weiße Wolken
fluffig wie Sahne
ziehn am blauen Himmel -
hach´ ich ahne 
und ich spüre
Sommer ist´s und ich verführe mich zum wandern.
Schnell hinaus 
die Lungen voll vom Sommerduft,
der liegt beständig in der Luft
und erfüllt die Lunge und die Sinne.
Glücklich taumle ich mitten drinne
und spüre mit allen Sinnen ,
sie ist da die Sommer-Sonnen-Zeit.
Ich genieße diese Tage, ohne Frage.